Familienarchiv der Namensträger
Kneib,Kneip,Kneipp,Keneipp,Knep,Knipe,Kanipe,Canipe

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  Interessantes

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Grabplatte (1,50m x 1,20m) auf dem Boden der Kneip-Kapelle in der Pfarrkirche Bernkastel/Mosel.
Übersetzung: Hier liegen die Gebeine und die Asche des
Johannes Jacob Kneipf

welcher diese Kapelle mit eigenen Mitteln errichtete und eine Stiftung zugunsten der Kirche errichtete.
19. Februar 1666


Johann Jacob Kneipf (10003) * 20.02.1611 + 28.11.1680; Apostolischer Notar und Sekretär des Domkapitels in N4945E00639 Trier; Stifter der Kneip-Kapelle in der Pfarrkirche in N4955E00704 Bernkastel, Weihe am 16.02.1662;

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Das älteste bisher bekannte Grabkreuz steht an der Kirche in N5009E00723 Eveshausen (Hunrsück).


INRI

17 02

Carel

Kneip

Eine Zuordnung konnte noch nicht getroffen werden.

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Diese "Kneipp"-Zeitung ist eine Zeitung Heidelberger Studenten vom 1. April 1898.











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Dieses Werbeschild erwarb ich 1990 in Nevers/Frankreich, der Partnerstadt von Koblenz/Rhein.











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Die Bonner sind schnelle Leute. Im Jahre 1925 gab es eine Jahrtausendfeier und vor einigen Jahren dann schon die Zweitausendjahrfeier!

Jakob Kneip verfasste die Verse in dieser Sonderausgabe.
Tatsächlich handelte es sich um die Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande in Köln.
(Galt als politische Demonstration gegen die Besetzung).







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In der Ausgabe der Rhein-Zeitung vom 30.01.1990 wurde ein Artikel über das Familienarchiv gebracht.
Zu dieser Zeit hatte ich schon circa 8.000 Namensträger im "Kasten".










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Daniel Alfred Canipe
* 15.04.1853 USA-Marion       + 18.07.1923 USA-Marion

Daniel Alfred war Sergeant in Company C, 7th Cavalry by General Custer und ist der einzige Überlebende des "Massackers am Little Big Horn" im Juni 1876. Er war als Melder von General Custer eingeteilt und sollte Verstärkung herbeiholen.

General Custer und seine 225 Soldaten fanden den Tod durch die geschickte Kriegsführung der Indianerhäuptlinge Sitting Bull und Crazy Horse.

Die Schlacht am Little Big Horn war für die amerikanische Armee die größte Niederlage gegen die Indianer.

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Einige "kostbare Preziosen" wurden auch im Laufe der Jahre gesammelt.












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Diese "Billage" habe ich im Internet gefunden unter >http://www.sullistudios.com/billage.html<

Eine Anfrage an dieses Studio ergab als Antwort:
Hi - and thanks for the interest. The painting is in the conference rooms at Mercedes Benz Headquarters in New Jersey - as it was their event. I do not have prints available. - sorry - but thanks again for checking in.
Cheers. Kelly
Und MB, Montvale teilte mit:
Thank you for your recent internet inquiry.
Mercedes-Benz USA has information on U.S. advertisements only. Ourworldwide website, www.mercedes-benz.com, may prove more helpful for locating information you are requesting.

Sincerely,
Carol Tobias Customer Relations


Billage Kneip

acrylic on canvas
size: 6' x 9'

I thought Billage Kneip meant "Speakeasy" in German. I've been corrected, it means speak softly. What a party Mercedes-Benz can throw. I had a great time painting with you in Dallas, but poor Marlene Dietrich took a little abuse. Should you discover that the tattoo you gave her no longer exists, please don't assume that I removed it. It could have been one of your other cohorts in crime, or it could have been your boss. I tried to maintain as much of the creative genius as possible, and still pull it all together. The original has been shipped to corporate headquarters and I believe it will hang in your new conference rooms. I'm sure they will make quite a conversation piece. If any of you have photographs of the painting at the party, I would love a copy of them. Cheers, and thanks for playing. 

Eine hübsche Computer-Übersetzung obigen Textes:
Ich dachte, daß Billage Kneip "Speakeasy" auf Deutsch bedeutete. Ich bin korrigiert worden, es bedeutet, daß leise spricht. Was kann eine Partei Mercedes-Benz werfen. Ich hatte ein großes Zeitbild mit Ihnen in Dallas, aber arme Marlene Dietrich nahm etwas Mißbrauch. Sollten Sie entdecken, daß der Zapfenstreich, den Sie ihr gaben, nicht mehr existiert, bitte nehmen Sie nicht an, daß ich es entfernte. Es hätte eine Ihrer anderen Kohorten in Verbrechen sein können, oder es hätte Ihr Chef sein können. Ich versuchte, ebensoviel vom so möglichen kreativen Genie zu behaupten und es immer noch ganz zusammenzuziehen. Das Original ist zu Firmenzentralen ausgeliefert worden, und ich glaube, daß es in Ihren neuen Konferenzzimmern hängt. Ich bin sicher, daß sie ziemlich ein Konversationsstück machen. Wenn einige von Ihnen Photographien des Bilds auf der Partei haben, würde ich eine Kopie von ihnen lieben. Jubel und Dank für das Spielen.
;-)))

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Aus einem Artikel in http://www.wissenschaft.de/wissen/news/245275.html vom 30.September 2004:

Adam war ein Zeitgenosse von Aristoteles

Jeder Mensch, der vor 5000 Jahren lebte, hat entweder überhaupt keine noch lebenden Nachkommen oder ist ein gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Menschen.
Adam lebte vor etwa 2300 Jahren - jedenfalls dann, wenn man ihn als den letzten gemeinsamen Vorfahren aller heute lebenden Menschen interpretiert. Das zeigen Simulationsrechnungen eines US-Forscherteams. Douglas Rohde vom MIT in Cambridge und seine Kollegen stellen ihr Modell im Fachmagazin Nature (Bd. 431, S. 562) vor.
Dass Adam somit ein Zeitgenosse von Aristoteles gewesen sein soll, erscheint auf den ersten Blick verblüffend. Aber bereits eine einfache Überschlagsrechnung zeigt, dass der letzte gemeinsame Vorfahr aller heute lebenden Menschen vor nicht allzu langer Zeit gelebt haben muss: Jeder Mensch hat zwei Eltern, vier Großeltern, acht Urgroßeltern und so weiter. Rechnet man 33 Generationen in die Vergangenheit zurück, erhält man bereits die Anzahl von etwa 8,6 Milliarden Urahnen. Das sind mehr Menschen als heute leben.

Und es sind erst recht sehr viel mehr Menschen als vor 33 Generationen - also vor etwa 1000 Jahren - lebten. Geht man zunächst vereinfachend von einer zufälligen Partnerwahl zwischen allen jeweils lebenden Menschen aus, dann müssen sich vor höchstens 1000 Jahren die Stammbäume aller heute lebenden Menschen so weit überlappt haben, dass mindestens ein gemeinsamer Vorfahr in den Stammbäumen aller heutigen Menschen auftaucht.

Rohde und seine Kollegen haben nun diese statistische Überschlagsrechnung in ihrem Modell um geographische und historische Fakten erweitert, insbesondere durch Berücksichtigung der großen Völkerwanderungen. Der Zeitpunkt, zu dem der letzte gemeinsame Vorfahr aller heutigen Menschen lebte, verschiebt sich dadurch weiter in die Vergangenheit - 2300 Jahre vor heute. Außerdem zeigt das Modell, dass jeder einzelne Mensch, der vor 5000 Jahren lebte, entweder ein gemeinsamer Vorfahr aller heutigen Menschen ist oder gar keine noch lebenden Nachkommen hat. Die Möglichkeit, dass er nur einige Nachkommen unter den heutigen Menschen hat, schließen die Forscher aus.

Man muss das Ergebnis der US-Forscher sorgsam von den Ergebnissen genetischer Untersuchungen unterscheiden. Wenn jemand in der Ahnenreihe eines Menschen steht, bedeutet nicht notwendigerweise, dass er genetische Gemeinsamkeiten mit seinem Nachkommen hat. Das liegt an der statistischen Natur der Mendelschen Vererbungsgesetze: Bereits in der sechsten Generation der Ahnenreihe eines Menschen existiert mindestens eine Person, die keine genetischen Gemeinsamkeiten mit ihrem Nachkommen aufweist. Das Ergebnis von Rohde und Kollegen widerspricht deshalb nicht der Theorie einiger Genetiker, wonach "Mitochondrien-Eva" - die Frau, von deren Genen alle heute lebenden Menschen abstammen - vor etwa 200.000 Jahren lebte.

Axel Tillemans